Eine Förderanlage läuft 20 Jahre und länger — die Kennzeichnung muss genauso lange durchhalten. Wir wählen das Verfahren nach der Belastung an der jeweiligen Station: eloxiertes Aluminium für 25–30 Jahre Lesbarkeit, geätzter Edelstahl dort, wo Fördergut, Reinigung und Außenwitterung auf das Schild wirken.
Kennzeichnung, die so lange lesbar bleibt wie der Förderer selbst — 20+ Jahre, auch nach Anstoß und Reinigung.
Förderanlagen benötigen Typen- und Leistungsschilder mit Hersteller- und CE-Angaben am Antrieb, dazu Stations-, Warn- und Bedienkennzeichnung über die gesamte Strecke. Entscheidend ist die Lesbarkeit über die komplette Anlagenlebensdauer: Eloxaldruck auf Aluminium bleibt 25–30 Jahre beständig, weil die Farbe in der eloxierten Schicht und nicht auf ihr liegt. Wo Fördergut, Reinigungsmittel und Außenwitterung wirken, kommt geätzter Edelstahl zum Einsatz, der selbst nach Überlackierung über seinen Reliefcharakter lesbar bleibt. Wir fertigen mit einer Maßtoleranz von 0,1 mm und in Auflagen von 1 bis 100.000 Stück bei konstanter Qualität.
Wählen Sie die kritische Belastung im Förderanlagen — wir zeigen das Verfahren, das sie nachweislich aushält, und verlinken direkt auf die Details.
Beim Eloxaldruck liegt die Farbe in der eloxierten Aluminiumschicht und bleibt 25–30 Jahre beständig — UV-, abrieb- und alterungsstabil über die Laufzeit der Förderanlage.
Eloxaldruck im Detail →Geätzte Edelstahlschilder sind gegen Öle, Reinigungsmedien und Witterung beständig und bleiben über ihren Reliefcharakter selbst nach Überlackierung lesbar.
Ätzen im Detail →Bei der Gravur ist die Beschriftung in das Material eingelassen und übersteht mechanischen Kontakt an exponierten Stellen des Förderers dauerhaft.
Gravur im Detail →Geätzte Edelstahlschilder sind bis zum Schmelzpunkt des Materials temperaturbeständig und bleichen an heißen Antriebs- oder Förderbereichen nicht aus.
Ätzen im Detail →Der Siebdruck liefert über Auflagen bis 100.000 Stück eine konstante Farbtreue — so sieht jede Station der Anlage identisch aus, auch zweikomponentig für erhöhte Beständigkeit.
Siebdruck im Detail →Gefräste und gestanzte Schilder sitzen mit einer Toleranz von 0,1 mm passgenau — inklusive Bohrungen, Langlöchern und Konturen ab 1 Stück für die Montage am Fördergerüst.
Fräsen & Stanzen im Detail →Tippen Sie auf eine Norm für die Details. Konformitätserklärungen stellen wir auf Anfrage aus.
Qualitätsmanagement-Norm
Gebr. Wenzelmann ist seit 2008 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Jeder Auftrag durchläuft ein dokumentiertes Qualitätsmanagement — relevant für Anlagenbauer, die ihre Lieferkette zertifizieren müssen.
CE-Kennzeichnung auf Typenschildern
Wir setzen CE-Zeichen, Hersteller- und Maschinendaten gemäß Maschinenrichtlinie 2006/42/EG normgerecht und dauerhaft lesbar auf das Typenschild der Förderanlage.
Chemikalienverordnung der EU
Alle eingesetzten Farben und Materialien entsprechen der REACH-Verordnung. Konformitätserklärungen stellen wir auf Anfrage aus — wichtig für Anlagen, die exportiert werden.
Beschränkung gefährlicher Stoffe
Unsere Materialien und Druckverfahren sind RoHS-konform. Damit ist die Kennzeichnung auch für Anlagen in regulierten Einsatzfeldern unbedenklich.
Hersteller, Baujahr, Seriennummer und CE-Zeichen auf eloxiertem Aluminium — 25–30 Jahre lesbar, auch unter Wärme und Schmierstoffen am Antriebsmotor.
Geätztes Edelstahlschild für Förderbereiche mit Reinigungsmedien, Spritzwasser und Außenwitterung — bleibt über den Reliefcharakter dauerhaft lesbar.
Normgerechte Warn- und Sicherheitskennzeichnung in konstanter Farbtreue über Auflagen bis 100.000 Stück — identisch an jeder Station der Anlage.
Fortlaufende Nummerierung und QR-Codes für Rückverfolgbarkeit und Wartung, berührungslos per Laser aufgebracht und damit auch auf Edelstahl dauerhaft.
Druck, der mit dem Material verschmilzt
Maximale Robustheit in Edelstahl
Beschriftung, in das Material eingelassen
Brillante Farbtreue, auch in 2K
Berührungslos, filigran, dauerhaft
Eigene Grafikabteilung, alle Verfahren unter einem Dach, Lieferung in 2–3 Wochen — Express in 2 Werktagen.
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